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Herzlich willkommen

4 Gebäude, 600 Mitarbeitende = eine einzigartige Synergie!
Nach einer Bauzeit von drei Jahren wurde das TPF-Zentrum fertiggestellt, das alle Aktivitäten von TPF am neuen Standort in Givisiez vereint.
Im Frühjahr 2019 werden die Bereiche Unterhalt, Betrieb, Infrastruktur, Verwaltung und technischer Service an einem modernen, funktionalen und nachhaltigen Standort vereint – mit dem Ziel, den Zusammenhalt zwischen TPF-Mitarbeitenden zu stärken, ihre Arbeit zu erleichtern und die Mobilität in Freiburg so effizient wie möglich zu gestalten.

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Gründe für den Umzug

Die TPF-Dienste sind aktuell auf 13 Standorte im ganzen Kanton verteilt.

Die Infrastrukturen müssen modernisiert werden.

Einige Werkstätten und Depots müssen an Standorte ausserhalb der Wohnzonen verlagert werden.

Ein idealer Standort wird gefunden.



Derzeit sind die Garagen, Bahndepots und Werkstätten der TPF auf 13 verschiedene Standorte im Kanton Freiburg verteilt. Die Administration ist auf Freiburg und Givisiez aufgeteilt. Am zukünftigen Standort können alle TPF-Abteilungen zusammengefasst werden, was eine Optimierung der Synergien erlaubt und einen erheblichen Produktivitätsgewinn mit sich bringt.

Die Weiterentwicklung der TPF-Produktionsanlagen ist zudem dringend. Einige Infrastrukturen sind veraltet und entsprechen den heutigen Anforderungen nicht mehr. Ihre Erneuerung wäre mit hohen Kosten verbunden gewesen. Ausserdem befinden sich einige Werkstätten und Depots der TPF in Wohnzonen, was zur Zeit ihres Baus nicht der Fall war. Deshalb müssen sie an einen anderen Ort verlagert werden.

Letztlich diente die Erkenntnis, dass Givisiez der ideale Standort ist, als Sprungbrett für das Projekt. Das Areal erfüllt alle Ansprüche: Es ist grossflächig, liegt in der Nähe von Freiburg und ist gut an den Verkehr angebunden. Das gilt sowohl für das Strassen- wie auch für das Bahnnetz. Da der Standort in einer Industriezone liegt und sich in unmittelbarer Nähe keine Wohngebiete befinden, ist er für den 24-Stunden-Betrieb der TPF ebenfalls geeignet.

Was das Projekt will
Ziele

Verbesserung des Unterhaltssystems und des Materialunterhalts

Zusammenfassen der verschiedenen Fahrzeugparks

Der Standort bietet dem Unternehmen und den Mitarbeitenden ein modernes und geeignetes Arbeitsumfeld

Dank Synergien und Kosteneinsparungen kann die Weiterentwicklung des Unternehmens sichergestellt werden

Die Zukunft der Mobilität kann gezielt und effizient vorbereitet werden

«Givisiez ensemble» ist nicht nur ein Immobilienprojekt, sondern stellt einen realen Ausblick auf den öffentlichen Verkehr von morgen dar. Indem alle Tätigkeiten der Bereiche Instandhaltung, Unterhalt sowie Strassen- und Bahnausrüstung an einem Standort vereint werden, kann das Unternehmen wesentliche zeitliche und finanzielle Einsparungen erzielen. Mit der Anschaffung von besseren Arbeitsinstrumenten soll das ehrgeizige Unternehmensziel erreicht werden, auf zuverlässige, vertrauenswürdige und aussagekräftige Art und Weise die Ansprüche der Nutzerinnen und Nutzer zu erfüllen.

Damit der Fortbestand des Standorts sichergestellt werden kann, geht das Projekt auch auf die möglichen Entwicklungen der Mobilität ein. So verfügen einige Räumlichkeiten, in denen die Werkstätten, Büros, Garderoben oder Garagen untergebracht werden sollen, über Reserveflächen, die bei einem potenziellen Wachstum in den kommenden zwanzig Jahren zur Verfügung stehen.

Als zukünftiges Gesicht des öffentlichen Verkehrs ermöglicht «Givisiez ensemble» den TPF, ihre Entwicklung effizient und präzise weiterzuführen. Das Projekt vereinigt die drei richtungsweisenden Elemente der Unternehmensstrategie: Innovation, Effizienz, Entwicklung.

Die Philosophie des Projekts
Givisiez ensemble: Jeder legt einen Stein für das Gebäude.

«Givisiez ensemble» ist nicht das Projekt der TPF-Direktion, der Architekten oder Bauherren, sondern das Projekt aller – der Mitarbeitenden, Nutzer und Nutzerinnen, Anwohner und Anwohnerinnen. Alle TPF-Mitarbeitenden werden in die Überlegungen einbezogen und können am Projekt teilnehmen (insbesondere bei der Auswahl der Geräte und Installationen in ihren Tätigkeitsbereichen).

Davon wird gesprochen …
Vier Fragen an …




Frédéric Lampin

Stellvertretender Direktor, Leiter Abteilung Immobilienentwicklung

  • Was ist Ihre Rolle im Projekt?
  • Meine Rolle ist die eines Dirigenten. Ich bin vor allem für die Leitung des Projektteams verantwortlich. Mehr als 30 TPF-Mitarbeitende arbeiten nämlich regelmässig daran, das Projekt voranzutreiben. Ich selbst koordiniere den Gesamtüberblick, was von der Definition der Nutzerbedürfnisse, über die Budget- und Bauverwaltung bis hin zur strukturellen Form des Gebäudes reicht..
  • Wie beschreiben Sie das Projekt «Givisiez ensemble» in einem Satz?
  • Ein ehrgeiziges und innovatives Unternehmensprojekt, das den Mitarbeitenden ein modernes und leistungsfähiges Arbeitsumfeld bietet.
  • Was ist Ihrer Meinung nach der wichtigste Vorzug des Projekts?
  • Wir haben mit einem leeren Blatt angefangen, um das für unsere Tätigkeiten und deren zukünftige Entwicklung bestmöglichste Arbeitsinstrument zu schaffen. Trotz genauen Budgetvorgaben ist es nie tabu, das Konzept in Frage zu stellen. Im Gegenteil, das ist sogar willkommen.
  • Was ist die grösste Herausforderung, die im Rahmen von «Givisiez ensemble» auf Sie zukommt?
  • Dass alle am neuen Standort tätigen Mitarbeitenden hinter dem Projekt stehen und zufrieden sind.

Hier erfahren Sie mehr über

das Thema Umweltschutz

Als nachhaltiges Projekt verfügt «Givisiez ensemble» über eine Grünfläche in der Nähe der Administrationsgebäude. Die locker bepflanzte Grünzone lädt zum Entspannen, Flanieren und Auftanken ein. Sie steht nicht nur den TPF-Mitarbeitenden zur Verfügung, sondern auch Anwohnerinnen und Besucher können von dieser Oase profitieren. Über die renaturierte Zone hinaus ist das Projekt ebenfalls bestrebt, die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst klein zu halten. Wichtige Elemente dieser Überlegungen sind eine Erdgasleitung, Bienenstöcke sowie die Abdeckung eines Bachs.

Einige Innovationen

Als richtungsweisendes Element des Projekts «Givisiez ensemble» wird Innovation in allen Bereichen grossgeschrieben. Für jede Abteilung – von der Mechanik, über die Administration, den technischen Dienst bis hin zum Fahrzeugunterhalt – wurde analysiert, wie die Arbeitsräume so gestaltet werden sollen, dass ein massgeschneidertes und effizientes Resultat erreicht wird. Die Materialflusssteuerung und Waschplatzausrüstung entsprechen den höchsten ergonomischen Ansprüchen und die Zone für Reifenwechsel von Strassenfahrzeugen wurde für höchste Leistungsfähigkeit konzipiert. Was die Administration betrifft, bieten die Grossraumbüros mit 4 bis 8 Plätzen im Vergleich zur aktuellen Situation optimale Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Das neue Gesicht von Givisiez

Givisiez und Umgebung befinden sich im Wachstum und weisen zahlreiche Bauprojekte auf. Dazu zählen der Bau der Tiguelet-Brücke, die Verlagerung des Bahnhofs von Givisiez sowie der Bau eines grossen Movarco-Gebäudes. Alle diese Bauvorhaben machen aus Givisez eine urbane Drehscheibe. «Givisiez ensemble» ist mehr als nur ein Unternehmensprojekt und passt ausgezeichnet zu diesem dynamischen Wachstum. Als Wachstumsfaktor wird das zukünftige TPF-Zentrum in den kommenden Jahren diesen Wandel aktiv mitgestalten.